Qualifikation

Grundlage jeder guten Arbeit ist eine fundierte Ausbildung.

So können wir uns täglich auf neue Aufgaben einstellen und gute, handwerkliche Produkte und hochwertige Dienstleistungen erbringen. Gute Kunden haben hohe Ansprüche. Und genau diese Ansprüche erfüllt gutes Handwerk.

Und zwar nur gutes Handwerk.

 

Malermeister

Die handwerkliche Meisterprüfung ist ein, durch eine am Sitz der Handwerkskammer errichtete staatliche Prüfungsbehörde (Meisterprüfungsausschuss), abgenommener Nachweis über die Befähigung, einen Handwerksbetrieb selbstständig zu führen und Lehrlinge ordnungsgemäß auszubilden. Ferner ist sie ein Nachweis für das Vorhandensein der notwendigen fachlichen, betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen, rechtlichen und berufserzieherischen Kenntnisse; berechtigt zur Führung eines Meistertitels. Beurkundet wird die bestandene Meisterprüfung mit dem Meisterbrief nach § 51 des Gesetzes zur Ordnung des Handwerks (HandwO).

Diplom Betriebswirt (BA) – Fachrichtung Handwerk

Das Studium zum Betriebswirt an einer Berufsakademie ermöglicht das Überwachen der Durchführung der kaufmännischen Arbeitsvorgänge sowie der Zielvorgaben und Budgetierung. Während des Studiums besteht ein Ausbildungsverhältnis mit dem jeweiligen Arbeitgeber gegen Entgeld. Die “Semesterferien” finden auf Baustellen statt, wo das kaufmännische Wissen gleich vor Ort umgesetzt werden kann. Eine sehr sinnvolle Verbindung zwischen Theorie und Praxis.

SIVV-Schein

Für Baumaßnahmen im Bereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, für den die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien ZTV-ING gelten, ist qualifiziertes Baustellenfachpersonal erforderlich, das im Besitz des SIVV-Scheines ist.

Aber auch die Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton, nach der die überwiegende Mehrzahl der privaten Bauherren ausschreiben, fordert bei Betoninstandsetzungsarbeiten Firmen, deren Baustellenpersonal seine Qualifikation mit dem SIVV-Schein belegen kann.

Sachkundenachweis für den Umgang mit Asbestzementprodukten

Für den Umgang mit Asbest bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten sowie bei (Zwischen-)Lagerung und Abfallentsorgung enthalten die Technischen Regeln für Gefahrstoffe besondere Schutzmaßnahmen. Nach der TRGS 519 ist ein Sachkundenachweis erforderlich. Dieser Nachweis bestätigt, dass die Kenntnisse über einschlägige Vorschriften und Bearbeitungsverfahren erworben wurden.

Zertifikat über Beschichtungsarbeiten nach dem Wasserhaushaltsgesetz

Im öffentlichen und privaten Bereich ist ein bewusster Umgang mit ökologischen Ressourcen oberstes Gebot. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) definiert im sogenannten Besorgnisgrundsatz, dass beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen alle Vorkehrungen getroffen müssen, um eine Gewässerverunreinigung nach menschlichem Ermessen praktisch auszuschließen.

 

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